Hier im Blog findest Du Berichte, Tipps und Methoden, die Dir helfen können, in's Tun zu kommen. Wenn Du magst, hinterlasse gern einen Kommentar. Ich freue mich darauf.


Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen.

Ich blicke dankbar zurück. Dankbar für das, was ich erleben und woran ich teilhaben durfte. Auch in den nächsten Wochen werde ich mit dem Verarbeiten und dem Genießen beschäftigt sein. Darauf freue ich mich. Es werden sich wieder neue Türen öffnen und neue Weg ergeben.

 

Dir wünsche ich eine wundervolle, heimelige Weihnachtszeit, ein Ausspannen und Ankommen.

 

 

ES MUSS NICHT ALLES PERFKT SEIN. GUT IST GUT GENUG.

 

Wir häufen Besitz an, weil es uns interessant und begehrenswert macht.

Wir kommen auf diese Welt ohne materiellen Besitz und gehen, ohne materiellen Besitz mitnehmen zu können. Dennoch werden wir im Laufe unseres Lebens zu Persönlichkeiten, die immer mehr und mehr wollen.

 

Dieser Wunsch nach MEHR ist unser ständiger Begleiter und oft auch unser Motor, um überhaupt zu funktionieren.

 

 

 

Wir wollen geliebt werden.

 

Wir wollen lieben. Das Gefühl des Verliebtseins soll am besten gar nicht mehr aufhören. 

 

Wir wollen, dass der Partner uns glücklich macht.

 

Wir wollen Macht über unser eigenes Verhalten und über das Verhalten anderer.

 

Wir wollen Dinge, die unser Leben schöner und lebenswerter machen.

 

Wir häufen Besitz an, weil es uns interessant, attraktiv und begehrenswert macht.

 

Immer mehr und mehr, aber das Sättigungsgefühl stellt sich nur kurz oder gar nicht mehr ein.

 

Wenn du diese Konditionierungen durchbrechen willst, wenn du von äußeren Einflüssen unabhängig sein willst, dann habe ich für dich eine Möglichkeit, in einer kleinen Meditation, die du ganz nach deinen Bedürfnissen anpassen kannst, den Grundstein dafür zu legen.  

 

Ich stelle sie dir kostenfrei zur Verfügung. Klick auf das Foto und du gelangst zur Meditation. Viel Spaß dabei.

 

Alles Gute auf Deinem Weg.

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Der Alchimist

 

Meine Buchempfehlung für Dich.

Der Alchimist /Paulo Coelho /Diogenes Verlag AG Zürich

 

Als mein Bruder erfährt, dass ich meinen Urlaub an der spanischen Atlantikküste verbringe, nur etwa 65 Autokilometer von Tarifa entfernt, beginnt er mir von Santiago, dem andalusischen Hirten, zu erzählen. Ein Hirte, der allen Mut zusammen nimmt, um seinen Traum zu verwirklichen. Sein Traum, der ihm weissagt, dass für ihn ein Schatz am Fuß der Pyramiden bereit liege. Ein Schatz, der alles bisherige, was er kennt, übertrifft.

 

 

Zum Bestellen des Buches klick auf das Foto. Du gelangst dann zur Seite des Verkäufers. Durch deinen Kauf über diesen Link erhalte ich eine kleine Provision. Damit unterstützt du meine Arbeit. Vielen Dank.

Und so macht sich Santiago auf seinen Weg, der ihn nach Tangar über Palmen-Oasen bis nach Ägypten führt. Er erlebt Dinge, von denen er nicht mal wusste, dass es sie gibt. Er erfährt Stille, er erfährt Erkenntnis, Liebe und Geborgenheit. Immer wieder muss er Entscheidungen treffen und immer wieder werden ihm materielle Dinge genommen. Immer wieder fasst er Mut und geht weiter.

 

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Kopflos. Gut oder schlecht?

 

 

Kennst Du das auch?

Im Radio läuft ein Lied und das Kopfkino beginnt zu rattern?

Im Radio höre ich das Lied von Bernhard Brink, mehr mit halbem als mit ganzem Ohr. „Von hier bis zur Unendlichkeit.“ Wie immer bei solchen Liedern, setzt sich sofort mein Kopfkino in Gang.

 

Das wird mir besonders deutlich bei dem Song „Pflaster“ von Ich + Ich. „..du bist das Pflaster für meine Seele…“ Zunächst denke ich er meint die Freundin, Geliebte, Ehefrau…. Dann stelle ich mir die Frage „Was ist denn gut für (m)eine Seele? Ein bestimmter Mensch? Ein Tier? Freizeit? Schokolade? Ein köstlicher Apfel? Einsamkeit? Trubel? Sonne? Regen?

 

Okay, ich schweife ab ...

 

Zurück zu Bernhard Brink. Ich schnappe also so mit einem halben Ohr den Begriff „kopflos“ auf. Sofort assoziiere ich das mit „konfus, ohne Hand und Fuß“, „ohne Plan“. Na prima, denke ich, genau das brauchen wir auch noch in der eh schon unruhigen Zeit!

 

Ich habe das noch nicht ganz zu Ende gedacht, als ich einen weiteren Impuls bekomme, der mich ganz schnell über mich selber schmunzeln lässt.

 

K O P F L O S … o h n e   d e n   K o p f   z u   b e n u t z e n!

 

Und so kehrt sich mein Gedanke ins Positive um. Etwas tun, ohne den Kopf zu benutzen, also aus dem Bauch heraus, ganz spontan, einfach so, weil ich es jetzt gerade machen will. Cool – was für ein toller Gedanke. Aber geht das überhaupt?

 

Und ich schaue in das Gesicht eines Kindes, welches gerade aus Bauklötzchen einen Turm baut und dabei mit ihnen spricht, lacht und eine Melodie summt. Es interessiert sich nicht dafür, ob die Lautstärke angemessen ist oder ob der Baustein ihm antwortet. Was andere darüber denken? Daran verschwendete es wohl nicht mal einen Gedanken. Es weiss intuitiv, aus dem Bauch heraus, was in diesem Moment gut ist. Es überlegt nicht, macht keinen Plan, legt einfach los.

 

Klasse, wie dieses Kind mir den Spiegel vorhält. Es wird mir gut tun, öfter mal etwas „kopflos“ und wieder Kind zu sein. Das ist nachahmenswert!

 

Bist auch du manchmal kopflos? Oder wünschst du dir, öfter mal kopflos zu sein?

Dann erzähl uns davon.

 

Hinterlasse mir gern einen Kommentar.

Deine Geschichte ist wertvoll für alle Menschen.

 

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Durch die Angst musst du durch!

 

 

 

Veränderung kann Angst machen.

 

 

Aber durch diese Angst musst du durch!

 

In der letzten Woche war ich zur Weiterbildung. Die war richtig cool.

 

Ich konnte neue Ansätze kennen lernen und ausprobieren. Schon während der Veranstaltung durfte ich ganz viel Erkennen und vieles begann sich zu lösen. Mit dem Lösen konnte Heilung geschehen.

 

Erkennen und Loslassen. Das sind Themen, die immer wieder auftauchen.

 

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Wer ist Steffi?

 

 

 

Am 20. März ist Weltglückstag.

Davon hast du noch nichts gehört?

 

Kennst du das Ministerium für Glück und Wohlbefinden? Nein?

Kennst du die Glücksministerin? Nein?

 

Puhh, gut, denn ich kannte sie bisher auch nicht.

Vor ein paar Wochen hatte ich auf der Facebook-Seite schon mal einen kurzen Artikel geteilt. Die Idee hinter dem Weltglückstag ist einfach und genial:

 

Unter dem Thema "schreibdichglücklich" konnte sich jeder, der Lust hat, mitzumachen, mit einer E-Mail-Adresse, Namen und Anschrift registrieren. Sage und schreibe mehr als 3.500 Menschen weltweit machen mit. Die Adressen wurden nach einem Zufallsprinzip vom Organisatoren-Team verschickt. Also jeder, der mitmacht bekommt einen Kontakt von jemandem, der sich ebenfalls registriert hat. An diese Person schreibt er einen Brief, eine Karte oder was sonst noch so möglich ist. Die Sendung muss spätestens am 20. März angekommen sein.

 

Einen Brief an eine(n) Unbekannte(n).

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Du musst deine Ziele kennen, um sie verwirklichen zu können!

 

 

Viele Menschen wollen Veränderung, möchten wachsen und voran kommen. Aber können sie konkret sagen, wie die Veränderung aussehen soll?

 

 

"Was genau ist mein Ziel?"

"Was genau sind meine Wünsche?"

 

 

 

Auch ich erwische mich ab und zu dabei, meine Ziele nicht genau definiert zu haben oder sie benennen zu können. Diese Tatsache zu erkennen ist schon mal die halbe Miete.

 

Wenn wir Veränderung wollen, dann müssen wir unsere Ziele kennen. In welche Richtung sollten wir denn sonst laufen? Rechts herum oder links oder doch lieber geradeaus. Vielleicht zwei Schritte zurück?

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Ist Burnout gesellschaftsfähig?

 

 

 

Lange Zeit belächelt und von Comedians wunderbar in ihren  Comedyprogrammen untergebracht, hat sich die Wissenschaft in den letzten Jahren mit dem Phänomen, der immer größer werdenden Anzahl der Menschen, die Burnout-Syndrome zeigen, beschäftigt.

 

Der Begriff Burnout ist gesellschaftsfähig geworden. Heute weiß so ziemlich jeder, was gemeint ist, wenn es heißt:

 

„Sie ist krank. Sie hat Burnout.“

 

 

Und ich finde es gut, dass es diesen Begriff Burnout gibt. Mir ersparte das seinerzeit, Einzelheiten um meinen gesundheitlichen Zustand erklären zu müssen.

 

Die Wissenschaft unterscheidet (nach Fengler) 10 Phasen. Sie dauern unterschiedlich lang, gehen manchmal ineinander über und sind nicht immer eindeutig zu trennen.

 

 

Vielleicht findest du dich in der einen oder anderen Phase wieder?

 

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Angebote für 2017.

Heute freue ich mich ganz besonders, dir etwas mitteilen zu können.

 

Warum?

 

Die Termine für das erste Halbjahr 2017 sind online. Du findest sie oben in der Menüzeile unter "Angebote/Termine". Bei der Entwicklung der Inhalte habe ich Wünsche, die an mich heran getragen wurden, mit einfließen lassen.

 

Ich freue mich riesig, dass es geklappt hat, einen super schönen, passenden Raum zu finden. Es ist sehr gemütlich dort. Von der Terrassentür gelangt man in einen wunderschönen Garten mit Blumen und Bäumen. Was braucht es mehr?

 

Ist das gut? Ich finde: JA.

 

Also, schau doch gleich mal nach, vielleicht ist für dich etwas dabei. Überleg nicht zu lange, die Anzahl der Plätze ist begrenzt.

 

Wenn du nicht an deinem Wunschtermin teilnehmen kannst, weil du verhindert bist, die Anreise für dich zu weit oder die maximale Teilnehmeranzahl erreicht ist, habe ich eine gute Nachricht für dich: Zusätzlich zu den Coachings per e-mail sind nun auch die per Telefonkonferenz und Videokonferenz freigeschaltet. Mehr darüber erfährst du ebefalls oben im Menü unter "Angebote".

 

Hast du eine Freundin oder Bekannte, von der du meinst, dass sie diese Themen voran bringen können auf ihrem weiteren Weg, so teile die Informationen gern mit ihr.

 

Themen für das 2. Halbjahr entstehen gerade. Hast du Anregungen und Ideen? Dann gib sie mir. Ich schaue, wie ich sie einbringen kann. 

 

Alles Gute auf deinem Weg.

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FrauSein geht in die Weihnachtspause.

 

Advent, Advent, das vierte Lichtlein brennt...


Es ist an der Zeit, einen Gang zurück zu schalten und das Jahr langsam ausklingen zu lassen.

 

FrauSein wünscht Euch allen ein tolles Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das neue Jahr. Herzlich danke ich allen Unterstützern und Ideengebern für die inspirierende Zeit. In diesem Jahr habe ich viele tolle Menschen kennen und schätzen gelernt. Viele Menschen, die mich seit Jahren begleiten und ermutigen, waren auch 2016 treu an meiner Seite. Vielen Dank an Euch. Ich bin froh, dass es Euch gibt.

 

Danke, dass Ihr mein Jahr zu dem gemacht habt! Anfang 2017 bin ich hier an dieser Stelle zurück. Bis dahin - Alles Gute!

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Alle Jahre wieder.

 

Bei uns sind die Weihnachtstage sehr entspannt.

Doch das war nicht immer so.

 

Früher planten wir tagelang, an was wir alles denken müssen. Einkaufskörbe voller Essen und Getränke wurden aus den Supermärkten ins Auto geladen. Zu Hause angekommen verstauten wir sie in Vorratsraum, Kühl- und Gefrierschrank. Stundenlang wurde in der Küche gebacken und gekocht. Heiligabend bei Oma und Opa, am 25. bei den Schwiegereltern, am 26. bei den Eltern und am 27. war (endlich) alles vorbei. Wenn es gut lief, dann verlief die Zeit, ohne dass die Nerven blank lagen.  "Oh du fröhliche...."

 

Rückblickend waren es schöne Zeiten. Aber eben auch sehr stressig. Zeit für mich selber hatte ich kaum.

 

 

Heute ist für uns das Wichtigste, dass wir Zeit miteinander verbringen können, uns auf das besinnen, was wir haben und was uns ausmacht. Fotoalben werden durchgeblättert und Erinnerungen werden wach(gehalten), gemeinsam schauen wir auf das ablaufende Jahr zurück und schmieden Pläne für das Kommende. Meist verleben wir die Weihnachtstage zu zweit. Für uns ist das völlig in Ordnung so, wie es ist.

 

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Vorsicht Ansteckungsgefahr!

 

Heute überall in den Medien Berichte und Kommentare vom Ergebnis der Präsidentenwahl in den USA.

 

Lass dich nicht von der Panikmache anstecken!

 

Was auch immer das Wahlergebnis für die Zukunft bedeutet, lasst euch nicht beeinflussen von Spekulationen, Angst- und Panikmacherei. Eine Welle der Angst ist das Letzte, was unser Land und auch wir selber jetzt brauchen.

 

Bleib in deiner Mitte, konzentriere dich auf dich selber und auf die Menschen um dich herum. Begegne ihnen offen, mit Toleranz und Mitgefühl.

Lasst uns wachsam in der Wahl unserer Worte sein. Mit positiven, respektvollen Worten und Handlungen setzen wir ein Zeichen.

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Herbstblues? Die Tage werden kürzer, die Sonne zeigt sich nur noch selten.

In dieser Jahreszeit steht uns weniger Tageslicht zur Verfügung. Unser Körper und unsere Psyche bekommen das zu spüren. Manchen Menschen macht das weniger, manchen macht das mehr aus.

 

Es gibt immer mal wieder Tage, an denen du dich unwohl fühlst und Lust auf gar nichts hast? Vielleicht stellst du dir sogar die Frage nach dem Sinn des Lebens?

 

Das ist in der lichtarmen Zeit ganz normal und nichts, was dich beunruhigen muss.  

 

Aus meiner Erfahrung heraus macht es Sinn, für solche Fälle eine Motivationsliste zu haben, die ich mir zu Hilfe nehmen kann.

 

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Auf der Suche nach dir selber!

 

 

 

Alles wird dir zu viel aber dennoch willst du nichts verpassen? Du glaubst, dass du dich nur auf dich selber verlassen kannst? Du glaubst, es wird nur richtig gut, wenn du es selber tust?

 

Auf der Suche nach dir selber!

 

Was steckt dahinter?

 

 


 

„Ich kann mich nur auf mich selber verlassen!“

Ich kenne diese Formulierung sehr gut. Denn viele Jahre war sie ein Teil meines Lebens. Die Erkenntnis, dass mich dieser Glaubenssatz ausbremst und mir mein Leben erschwert, ist eine kolossale Befreiung!

 

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Hast du ein Beziehungsproblem?

 

Beziehungsprobleme gibt es nicht. Eine kühne Aussage, oder?

 

Beziehungsprobleme entstehen aus unseren Gedanken und Glaubenssätzen heraus. Wir wollen, dass sich der Beziehungspartner ändert. Doch oft ist das wenig von Erfolg gekrönt. Es gibt Stress! Es stresst uns, es stresst die Beziehung. Wenn's ganz schlecht läuft geht irgendwann nichts mehr. Eine vielversprechende Lösung ist, wenn wir uns mit unseren Glaubenssätzen und Gedanken beschäftigen, sie hinterfragen und neu formulieren. Wenn wir unsere Einstellung ändern, kommt ganz viel in uns und in unserer Umgebung in Bewegung.

 

Klingt gut? Es funktioniert. Probiere es aus.

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Weisst du was Erfolg ist?

 

 

 

 

„Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, viel Gesundheit und Erfolg“

 

 

So oder so ähnlich habe ich schon unzählige Male Wünsche formuliert.  

 

Aber was ist eigentlich Erfolg?

 

Mir fallen als erstes materielle Dinge ein. Geld, ein Haus, eine steile Karriereleiter erklimmen, Macht, Ansehen.

Erfolg definiert jeder Mensch anders. Ist Erfolg, das Bestmögliche aus sich und seinem Leben zu machen? Da ist neben materiellen Dingen noch vieles mehr. Jeder findet für sich selber heraus, was er in seinem Leben erreichen will. Das ist gut so und zeigt wieder einmal unsere Individualität. So unterschiedlich wir Menschen sind, so unterschiedlich sind unsere Motivationen. Für den einen ist Erfolg, die Kinder behütet aufwachsen zu sehen, für andere ist es ein erfolgreich absolviertes Sportprogramm.

Wie werden wir erfolgreich?

Wenn wir uns weiter entwickeln und unser Komfortzone verlassen sind wir auf dem besten Weg zum Erfolg. Wenn wir negative durch positive Gedanken ersetzen, ändern wir automatisch nach und nach unsere gesamte Einstellung. Eine Möglichkeit, wie du das machen kannst, findest du hier:  Wie Sie aufhören, über Gott und die Welt zu klagen

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Darf ich "nein" sagen?

 

 

Kompromisse sind weder gut noch schlecht. 

 

Sie SIND!

Kompromisse? Zunächst habe ich den Impuls: Nein, die gibt es in meinem Leben nicht. Doch als ich in mich gehe und meine Gedanken fließen lasse, erkenne ich sehr schnell, dass ich in meinem Leben sehr viele Kompromisse gemacht habe. Einige sind gut, mit anderen fühle ich mich nicht mehr wohl.

 

Warum tat ich das?

Ich wusste einfach nicht, dass ich nein sagen darf. Ich brauchte sehr lange, um zu erkennen, dass mich viele Jahre mein Glaubenssatz „Das tut man nicht!“ begleitete.

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Grenzen setzen.

 

Vielen Menschen fällt es schwer, Wünsche und Anforderungen anderer abzulehnen. Die Gründe dafür sind vielschichtig.

 

Sie wollen nicht auffallen. Sie wollen es anderen recht machen. Sie haben Angst, andere zu enttäuschen, wollen keine Ablehnung erfahren.

 

Vielleicht kennst du auch solche Situationen?

Auf einer Party bekommst du Süßigkeiten oder Alkohol angeboten, möchtest eigentlich nichts davon, aber um kein Spielverderber zu sein und dazu zu gehören, lehnst du nicht ab.

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Eine kleine Auszeit.

Wir nehmen uns eine kleine schöpferische Pause, um durchzuatmen.

Der nächste Blog-Artikel erscheint am 02. September.

Bis dahin alles Gute für Euch!

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Meine Buchempfehlung für dich.

 

 

Heute möchte ich dir von einem Buch erzählen, welches ein entscheidendes Puzzleteil in meiner Entwicklung ist. Doch dazu muss ich ein wenig ausholen….

 

 

Meine Mutter starb, als ich 19 Jahre alt war. Ich bin Jahrgang 1965, das Letztgeborene von vier Kindern.

 

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Bring dein Herz und deinen Kopf zusammen.

Fällt es dir manchmal schwer, dich zu entscheiden? Dein Herz spricht und dein Verstand plappert dazwischen? Du bist verunsichert und weißt nicht, wem du folgen sollst?

 

Wäge ab, welche Argumente dein Herz und welche Argumente dein Verstand vortragen. Vielleicht gelingt es dir, beide zusammen zu bringen.

 

Oft ist es der erste Impuls, der dir zeigt, was zu tun richtig ist. Und der kommt aus dem Herzen und nicht aus dem Verstand.

   

 

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Wie ich ein BLOG-Thema finde.

Rückblickend muss ich darüber schmunzeln.  Es war mal wieder ganz typisch für mich. Aber der Reihe nach.

 

Ich sitze Donnerstagnachmittag auf der Couch und überlege, welches Thema ansteht. Nichts, nothing, nada … völlige Leere im Kopf. Okay, da scheint also nichts zu sein. Mein Verstand schaltet sich ein: „Aber ich muss einen Beitrag schreiben. Meinen Lesern habe ich es versprochen. Sie werden enttäuscht sein, wenn an diesem Freitag kein neuer BLOG-Artikel erscheint.“

 

Ich bin mit meinem Verstand im Zwiegespräch. Er: Das wird heute nichts. Du kannst dein Versprechen nicht einhalten. Ich: Ich möchte aber gern, es macht mir Spaß. 

Irgendwann klappe ich den Deckel meines Laptops zu und finde mich damit ab, dass heute nichts fließen will.

 

Einige Stunden später begebe ich mich zur Nachtruhe. Gerade habe ich die Horizontale eingenommen und empfinde es als wohltuend, die müden Glieder auszustrecken, als ich Bilder, Farben und Formen wahrnehme. Was ist jetzt los? Wie von selbst kommt ein Thema mit einem passendem Bild in meinen Kopf. Und so springe ich auf und notiere meine Gedanken. Ich gehe zurück ins Bett, habe mich gerade wieder hingelegt, als weitere Gedanken kommen. Ich stehe wieder auf und notiere sie. Erneut schlappe ich Richtung Bett. Diesmal kommen mir auf der Hälfte des Weges weitere Gedanken. Also zurück zum Zettel und erneut notiert.

 

Ich liege im Bett und grinse. Eigentlich ist es wie so oft. Ich konzentriere mich auf eine Sache, will sie jetzt, jetzt sofort und unbedingt gleich. Es macht sich Leere breit, eine Lösung ist nicht in Sicht. Dann trete ich einige Schritte zurück, widme mich einer anderen Sache oder denke nicht mehr daran und es kommen wie von selbst passende Gedanken und eine Lösung.

 

Hachhhh, es kann so einfach sein, wenn ich es denn zulasse.

 

 

Und weshalb wollte ich ihn unbedingt, jetzt und gleich… den neuen BLOG-Artikel? Weil ich dafür brenne!

 

Für etwas brennen… egal, was andere denken. Wie wundervoll, wenn wir das alle machen.

 

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5 Dinge, die Frau in einer Partnerschaft wirklich will.

Im Freundeskreis fielen immer mal wieder die Sätze „Frauen, die unbekannten Wesen.“ oder „Verstehe einer die Frauen.“ Na ja, liebe Männer, so kompliziert sind wir Frauen doch gar nicht.  Es ergab sich in gemütlicher Runde eine Diskussion unter uns Frauen. Und so entstand unsere Liste der 5 Dinge, die Frau in einer Partnerschaft wirklich will.

 

 

1. Ich möchte mit ihm lachen können.

Humor ist wichtig. Besonders, dass er auch mal über sich selber lachen kann.

 

 

2. Ich möchte mit ihm reden können.

Nun, liebe Männer… es ist bekannt, dass die Frauen mehr schwatzen als die Männer. Grundsätzlich ist das auch okay. Dennoch möchte Frau ab und an deine Sicht der Dinge erfahren.  Sie möchte wissen, was in deinem Kopf vorgeht. Sie möchte wissen, was du so denkst. Zeig Emotionen, das macht vieles leichter.

 

 

3. Er soll mir zuhören.

Ja, liebe Männer: ZUHÖREN. Das schließt nicht automatisch die Lösungsfindung mit ein. Frau will manchmal nur berichten sowie zwischendurch ein interessiertes „ach“ oder „aha“. Sie will sich Dinge von der Seele reden. Ist es erstmal raus, geht es Frau schon viel besser. Wenn du sie dann gleich mit einer (oder mehreren) Lösung(en) beglückt, fühlt sie sich bedrängt und manchmal auch genötigt. Wenn sie eine Lösung möchte, dann sagt sie es auch. Und, liebe Männer: nein, sie möchte sich dafür nicht ständig bedanken und dich nicht als „ihren Held“ bezeichnen.

 

 

4. Er soll mir mal ein Kompliment machen.

Liebe Männer, das ist ein Geheimtipp! Ein Kompliment wirkt bei Frau Wunder! Achte darauf, dass es weder geschleimt noch überschwänglich klingt. Schau ihr in die Augen und sage ihr, dass sie in ihrem Kleid (ihrem Shirt oder sonst was) heute wunderschön aussieht (du kannst auch die Frisur nehmen, deiner Phantasie sind keine Grenzen gesetzt). Oder du sagst ihr, dass ihr das Essen besonders gut gelungen ist.

 

 

5. Ich will Aufmerksamkeit und wahrgenommen werden.

Halte ihr die Tür auf, hilf ihr in den Mantel (ja, das könnte sie auch alleine, aber es ist gentlemanlike). Sag ihr „schön, dass du da bist“, wenn sie nach Hause kommt. Nimm ab und zu einfach mal ihre Hand, so ganz nebenbei. Gib ihr das Gefühl, dass es für dich nicht selbstverständlich ist, dass sie da ist.

 

 

So, das war’s schon. Nicht schwer, oder? Frauen wollen wirklich nicht viel.

 

 


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Ich bin infiziert.

Grüne Smoothies sind in aller Mund